Full English text
Präsente zum Saisonauftakt | Gifts for the dancers

Letzten Freitag war Marlene Krug, eine Patin aus dem Freundeskreis des Staatsballetts Berlin, zu Besuch.

Vor dem morgendlichen Training versammelte sich die gesamte Compagnie im Tatjana-Gsovsky-Studio.

Hier bekamen
Vladimir Malakhov sowie die ersten Solotänzerinnen und -tänzer, stellvertretend für die gesamte
Compagnie, ein Geschenk zum Spielzeitauftakt von ihr überreicht: ein personalisiertes Windlicht.

Die farbenfrohen Windlichter hat die Künstlerin
Gosha individuell für alle Tänzerinnen und Tänzer hergestellt.

Gifts for the dancers

Last Friday Marlene Krug, member of the Circle of Friends of the Staatsballett Berlin, visited us.
Before class starting at 10.30, the whole company met in the Tatjana-Gsovsky-Studio,
where she handed out her presents to
Vladimir Malakhov and the principals: a personalized candle light for each of them.

The artist
Gosha designed the colorful lights individually for the whole company.























Die Compagnie wartet auf die Bescherung.

















Marlene Krug und Dr. Christiane Theobald bei der Übergabe. / Nadja Saidakova erhält ihr persönliches Windlicht.

























Vladimir und Nadja. / Vladimir Malakhov begutachtet sein Geschenk.





















Beatrice Knop packt ihr Präsent aus. / Shoko Nakamura und Wieslaw Dudek freuen sich über ihre Windlichter.

http://staatsballettberlin.wordpress.com/2011/09/26/prasente-zum-saisonauftakt-gifts-for-the-dancers/
26. September 201, Berlin
Udayan Vajpeyi, Poet
Bharat Bhavan Museum, 1995, Bhopal, India


The quietness, the sublimity as well as a consciously chosen simplification are the
characteristics that transmit and radiate Gosha’s works.

The motor of her artistic work is her sense and her sensuality, sometimes her wisdom. All
of this emphasize the poetry of her paintings.

Linde Rohardt,
Art Historian, Kunsthalle Hamburg, Germany
January 2005, Hamburg,

The circle of life and the eternal play of life and death is what inspires the artist and gives her
the impulse to create her work. As a dry leaf gradually withers, dies and falls to the ground,
a new one rises and comes to life. This is portrayed so simply and subtly that nobody need
argue. There is no manipulation and no ideology – only the unprejudiced view of everything
that exists in nature.

One could think the means used are modest, yet this modesty is the result of intense
concentration and contemplative silence. The lines are joined to make distinctly outlined
forms of extreme reduction and simplicity.

Bernd M. Kraske, Art Historian, Museum Director
Museum Rade am Schloß Reinbek, Germany
7. Juni 1998, Hamburg

Eine Künstlerin, deren Werke die Vergänglichkeit und die Ordnung, die Schönheit und das
Leid des Lebens widerspiegeln.

Katrin Winkler Kulturmanagerin, Potsdam, Germany

Goshas Kunst ist geboren aus der Intuition. Um Gestalt anzunehmen – in welcher Form auch
immer, sei es als Malerei, Zeichnung, Druckgraphik, Glasmalerei oder Keramik – wird der
Zustand innerer Ruhe und Kontemplation zu einer conditio sine qua non, zur unabdingbaren
Voraussetzung. Nur dann steigen die inneren Bilder an die Oberfläche hoch und verlangen
danach, Gestalt anzunehmen. Diese Vision von dem zu schaffenden Werk gibt Gosha den
entscheidenden Impuls für den künstlerischen Akt.

Almut Andreae, Art Historian
Altes Rathaus, Potsdam, Germany
Oktober 2008

















Gosha Nagashima has been a professional artist for over 30 years. Her art is a cohesive
combination of a creative spirit and eye with a disciplined hand and exceptional technical
skills. The result is art of the finest quality and with true meaning that gives enduring
pleasure. Her work is regularly exhibited and is in public & private collections throughout
the world.
Despite, or perhaps because of her multi-cultural background, Gosha’s work is both timeless
and without boundaries, just an unprejudiced view of everything that exists in her reality.
Gosha has lived and worked in Potsdam for the last year.

Altes Rathaus, Potsdam, Germany
6. October 2008

The paintings are skillfully executed in style and thematic milieu, achieving poignancy through
a unique perspective that resonates throughout the body of work.  The rich earth toned
colors provide the emotional sustenance that is communicated in all of the paintings.  
Resolute in style, technique and perspective, I feel that the paintings have broad appeal and
will resonate well in New York and with our international audience.

Angela Di Bello
Director of Agora Gallery / Editor-in-Chief of ArtisSpectrum Magazine,
New York, USA
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©1980 - 2016 Gosha Nagashima
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"Genauso wie oben beschrieben ist es mir ergangen: Ich bekam das erste Goshaglas geschenkt. Das war
noch ziemlich einsam bis ich auf dem Weg nach Berlin in der Remise vorbeischaute und dann 3 Stunden
die Gläser hin und herschob und mich nicht entscheiden konnte. Das war vor einem Jahr, kurze Zeit
später tauchte ich noch einmal auf und inzwischen bin ich "gläsersüchtig"....(bestelle jetzt unkompliziert
per Internet meine bunte Vielfalt)"
Katrin Barth Friedrich 2010-05-04

"Wir bestellen Gosha`s Gläser schon seit Jahren. Ihre Gläser sind Museumsstücke und der Wert steigt
jedes Jahr. Wunderschön zum Bestaunen, bereichern sie jedes Haus und jede Tafelrunde. Ein ideales
Geschenk für Freunde und ein Schmuckstück für einen selber. Kein Massenprodukt, sondern reine
Handarbeit, gemacht von einer Frau mit Charme und Persönlichkeit"
Alwin Schwabe Friedrich 2010-06-02

Schönes Ding: Glas als Leinwand

Die Windlichter der Potsdamer Künstlerin Gosha Nagashima


Die Wände im Atelier der Künstlerin Gosha dienen der Ausstellung ihrer vielfältigen Malereien, die
Räume sind hell, freundlich und ungeheuer einladend. Sie scheinen wie ein Spiegel ihrer selbst, denn
tritt man ein, bekommt man sofort ein offenes Lächeln, das Mut macht, näher zu treten und sich
umzuschauen.

Die Künstlerin, Tochter einer Polin und eines Inders, erkannte bereits früh ihre Profession und ging
mit 19 Jahren nach Tokio, um dort an der Joshibi University of Art & Design Kunst zu studieren.

Beeinflusst von der fremden Kultur, wirkt sie schon seit dreißig Jahren als Malerin, erst in Japan,
später auch in Deutschland Im Laufe der Jahre wurden ihre Arbeiten vielfältiger und sie probierte sich
neben dem Malen auch in der Keramik und im Bemalen von großen und kleinen Windlichtern. 1999
begonnen, hat sie seitdem 17.000 dieser absolut einmaligen Kunstwerke geschaffen, die man ob ihrer
Einzigartigkeit sogar in einer Dauerausstellung des Glasmuseums Baruther Glashütte findet.

Einige hundert dieser Unikate kann man in ihren Räumen in der Dortustraße 55 bestaunen und
selbstverständlich auch käuflich erwerben. Wer sich in diese kleine, verträumte Remise verirrt, um
eines der Windlichter zu erstehen, wird allerdings schnell vor die Qual der Wahl gestellt. Inspiriert
von der Natur und ihren Jahreszeiten, von den eigenen Stimmungen und der aktuellen Schaffensphase,
sind die Windlichter der Künstlerin unglaublich unterschiedlich und jedes für sich sehr gelungen. Da
hilft nur das langsame Filtern. Auf einem großen Holztisch kann man seine Favoriten ausbreiten,
kombinieren, wieder verwerfen und kommt so schließlich, mit viel Geduld und Ruhe, zu dem einen
(oder zu zweien, dreien...!), das zu einem passt und unbedingt mitgenommen werden muss.

Und wer einmal hier war, das zeigt Goshas Erfahrung, der wird immer wiederkommen und die eigene
Sammelleidenschaft in sich entdecken! [Andi]
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