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©1980 - 2016 Gosha Nagashima
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WORKSHOPS
7. Februar | 11.00 Uhr
Ragas für den Morgen – Eine indische Konzert-Matinée

Sebastian Dreyer – Sitar
Ravi Srinivasan – Tabla

9. April | 20.00 Uhr
Jugalbandi – Ein nord-südindischer Dialog

Manickam Yogeswaran – Gesang, Mridangam
Sebastian Dreyer – Sitar
Laura Patchen – Tabla

4. Juni | 20.00
Monsun – Klänge des Sommers

Sebastian Dreyer – Sitar, Surbahar (Bass-Sitar)
Yatziv Caspi – Tabla

Eintritt bei allen Konzerten: 12,-/ermäßigt 10,- €

Reservierung: 0331-270320383 | 0178-615 67 24 | gosha@studiogosha.com

STUDIO GOSHA | Dortustr. 55 (Remise) | 14467 Potsdam

www.sebastian-dreyer.de
RAGA 2016

Mit dem neuen Jahr wird eine neue Ausgabe der RAGA-Konzertreihe das Potsdamer
Musikleben bereichern. Die Künstlerin Gosha Nagashima lädt ab Februar in ihr Atelier
zu Konzerten mit indischer klassischer Ragamusik ein. Der Potsdamer Sitarspieler
Sebastian Dreyer wird gemeinsam mit internationalen Gästen traditionelle indische
Ragas interpretieren. Mit Sitar und Tabla haben zwei der beliebtesten und hierzulande
auch bekanntesten Musikinstrumente Indiens einen festen Platz in dieser
Programmreihe.

Raga – dieses kurze Wort bezeichnet ein jahrhundertealtes Konzept der klassischen
indischen Musik, das auch in der heutigen Zeit musikalische Größen des Westens
wie Ry Cooder, Philip Glass oder Yehudi Menuhin inspiriert hat. Ein Raga ist keine
feste Komposition, sondern vielmehr ein komplexes musikalisches Stimmungsbild, das
mitTages- und Jahreszeiten korrespondiert und vom Musiker in freiem Vortrag
entworfen wird. Statt der Erfüllung kompositorischer Intention stehen dabei die
Kreativität, Individualität und Spontaneität des Interpreten im Vordergrund.
Diese weltweit einzigartige Form der Klangkultur hat nun einen festen Platz im
Potsdamer Konzertgeschehen.

Die indische klassische Ragamusik ist eine Form der Kammermusik, ein intimer
Rahmen wie im Studio Gosha ist somit das optimale Ambiente für Konzerte dieser
Art. Mit RAGA 2016 wird auf vielfachen Wunsch eine Veranstaltungsreihe
wiederaufgenommen, die bereits vor einigen Jahren am selben, stimmungsvollen Ort
positive Resonanz bei Publikum und Presse fand:
„Und während draußen das Dunkel der hereinbrechenden Nacht immer stärker wurde,
entfaltete das Studio Gosha durch die Windlichter, ein künstlerisches Markenzeichen

von Gosha Nagashima, seinen bezaubernden und gleichzeitig verzaubernden Reiz.“
Potsdamer Neueste Nachrichten, 2.8.2010
Die Künstler:

Sebastian Dreyer ist einer der wenigen europäischen Instrumentalisten, die sich der
indischen Raga-Musik in ihrer traditionellen Form widmen. In seinem Spiel vereint er die
technischen Möglichkeiten der Sitar mit den subtilen Gestaltungsmitteln des klassischen
indischen Gesangs. Seine Ragainterpretationen sind erzählerisch und entführen das
Publikum auf packende Klangreisen. Durch seinen Unterricht bei anerkannten Künstlern
und reguläre Studienaufenthalte in Indien ist er zu einem geschätzten Vertreter der
indischen klassischen Musik in Deutschland geworden. Er konzertiert international,
unterrichtet an verschiedenen Berliner Musikinstitutionen und wirkte an diversen Kino-,
Fernseh- und Theaterproduktionen.

Ravi Srinivasan erlernte die Kunst des Tablaspiels beim legendären Tabla- und
Sarodmeister Kamalesh Maitra und ist neben der indischen klassischen Musik auch im
Bereich Crossover, Jazz und Fusion heimisch. Durch sein reiches, lebendiges Spiel ist er
ein geschätzter Begleiter und wertvolles Mitglied diverser Fusion-Bands. Sein begleitendes
Spiel ist stets gefühlvoll und tragend, seine Soli sind nicht nur virtuos, sondern immer
berauschend, überraschend und poetisch.

Manickam Yogeswaran ist Sänger, Perkussionist und Flötist der südindischen Raga-Musik
und hat unter anderem unter dem bekanten T.V. Gopalkrishnan studiert. Aber er ist auch
ein Grenzgänger, was seine langjährige Kooperation mit den Dissidenten, verschiedenen
Orchestern und Komponisten belegen. Seine Stimme ist in den Soundtracks der Filme
Eyes Wide Shut, 25th Hour und Brick Lane zu hören. Yogeswaran konzertiert
international, ist unter anderem auf Festivals wie dem WOMAD und dem Montreux Jazz
Festival aufgetreten und kann auf mehrere CD-Veröffentlichungen zurückblicken.

Laura Patchen gehört zu den frühesten Vertretern der indischen Musik in Deutschland
und Europa. Die gebürtige Amerikanerin war langjährige Begleiterin der Tabla- und Sarod-
Legende Kamalesh Maitra, von dem sie die Kunst des Tablaspiels von 1977 bis 2004
erlernte. Von 1978 an begleitete sie ihren Lehrer bei seinen internationalen Tourneen auf
der Tabla. Sie ist Gründungsmitglied des 1980 von Maitra formierten Ragatala Ensembles,
mit dem sie seine, auf der klassischen indischen Musik basierenden, zeitgenössischen
Kompositionen in ganz Europa und in Indien auf zahlreichen Konzerten aufführte. Sie kann
auf mehrere MC-, LP- und CD-Einspielungen sowie zwanzig Jahre Lehrerfahrung
verweisen.

Yatziv Caspi war bereits ein gestandener Drummer und Perkussionist, als er vor ca.
zwei Jahrzehnten das Tablaspiel für sich entdeckte. Der Israeli erlernte seit seiner Jugend
das Schlagzeugspiel und hatte von jeher eine starke Verbindung zur orientalischen und
fernöstlichen Perkussion – der Schritt zur Tabla war also naheliegend. Mittlerweile ist er
nun beliebter Partner renommierter Vertreter der indischen klassischen Musik. Sowohl
als Tablaspieler als auch Schlagwerker ist er für diverse musikalische Projekte, Theater-
und Studioproduktionen tätig.